Neubau von Publikumsanlagen Bahn

In den letzten Jahren sind viele unserer Bahnhöfe und Haltestellen umgebaut und den heutigen Komfort-ansprüchen mit den Vorgaben aus dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) angepasst worden. Das BehiG verlangt, dass sämtliche Bahnhöfe bis 2023 so umgebaut sind, dass auch Fahrgäste mit einer Behinderung autonom Zugang zur Bahn oder zum Bus haben.

Bei einem Umbau von Bahnhöfen profitieren alle Kundinnen und Kunden unter anderem von folgenden Verbesserungen:

  • Kundenfreundliche, offene Gestaltung der Haltestellen
  • Zeitgemässe Billettautomaten auf dem ganzen Netz der asm: einfache Bedienung, viele Reiseziele, verschiedene Fahrausweise, diverse Zahlungsmöglichkeiten und Prepaid-Service
  • Erhöhte (36 cm über Schienenoberkante) und/oder verlängerte Perrons für den niveaugleichen Ein- und Ausstieg bei Zügen mit Niederflur-Einstieg.
  • Neues Kundeninformationssystem (Fahrpläne, Abfahrtsmonitore, zum Teil mit Lautsprecheranlage etc.)
  • Wartekabinen (rollstuhlgängig) mit Sitzgelegenheiten
  • Videoüberwachung (je nach Standort)

Nachfolgend eine Übersicht der im Jahr 2015 neu gebauten oder teilrenovierten Haltestellen:

  • Ipsach Herdi (Neubau)
  • Langenthal Industrie Nord (Neubau)
  • Feldbrunnen (Neubau)
  • Buchli (Neubau)
  • Siselen-Finsterhennen (Neubau)
  • Solothurn Sternen und Baseltor (Teilerhöhung Perron)

@INHERIT

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